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Mobilisierungskampagne REACH |
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Die mit dem Kürzel REACH verbundene EU-Chemikalien-Politik, stellte den Mittelstand im Chemiesektor in der gesamten EU vor die Überlebensfrage. Unsere Aufgabe war es, den chemischen Mittelstand dabei zu unterstützen, Öffentlichkeit und Politik über die Folgen von REACH zu informieren und konstruktive Lösungsvorschläge in den Gesetzgebungsprozess einzubringen.
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Die Mobilisierungskampagne gegen REACH hatte das Ziel, die Kräfte des chemischen Mittelstands in der EU zu bündeln, um mit einer Stimme in Politik und Öffentlichkeit Gehör zu finden.
Daher mussten die unterschiedlichen mittelständischen Unternehmen des Chemiesektors in der EU mobilisiert werden. Mit Hilfe von nationalen Koordinationsstellen führten wir eine EU-weite Unterschriftenaktion durch und veranstalteten gemeinsame Aktionen auf EU-Ebene.
Der Aufbau einer Corporate Identity und einer Kampagnen-Website machte die Kampagne äußert schlagkräftig. Unterschiedliche Veranstaltungsformate (z.B. Fachkonferenzen, Demonstrationen, Pressegespräche, Ausstellungen), Publikationen und Give aways stärkten die öffentliche Wahrnehmung der Kampagne.
Gleichzeitig bauten wir einen intensiven Dialog mit den unterschiedlichen Stakeholdern auf, wie Gewerkschaften, NGOs und Verbänden, und führten zahlreiche Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene.
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Lösung
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Die Kampagne gegen REACH war die erste Kampagne ihrer Art, der es gelungen ist, mittelständische Unternehmen in der ge-samten EU für ein Anliegen zu mobilisieren.
Die Mobilisierungskampagne kommunizierte Kernanliegen des Mittelstandes an die politischen Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene und trug dazu bei, dass diese im Gesetzgebungsverfahren Berücksichtigung fanden.
Der Mittelstand konnte sich zum ersten Mal als einheitliche Kraft präsentieren und kann auf dieser Erfahrung auch bei zukünftigen EU-Entscheidungen aufbauen.
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Ergebnisse
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